KBK und Bundesverband Alphabetisierung gehen Hand in Hand
Datum: 26-05-2009
Das Kerschensteiner Berufskolleg und das Projekt "Chancen erarbeiten" des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung, Münster, machen gemeinsame Sache:
Sie wollen die Lese- und Schreibförderung für Jugendliche im Übergang Schule und Beruf weiter vorantreiben. Seit Oktober 2006 gibt es am KBK diesen Schwerpunkt im Rahmen der Schulsozialarbeit.
Dieses Angebot wurde jetzt unter hunderten als Best-Practice-Modell der arbeitsweltorientierten Lese- und Schreibförderung für benachteiligte Jugendliche ausgewählt.
Um konstruktiv und produktiv an diesem Ziel zu arbeiten, haben sich die Partner auf unterschiedlichen Ebenen vernetzt:
Die Projektmitarbeiter von "Chancen erarbeiten" evaluieren das Angebot der Lese- und Schreibförderung der Sozialpädagogin Eva Steffens-Elsner am KBK.
Zudem verbindet sich durch die Kooperation Expertenwissen auf verschiedenen Ebenen, da die im Projekt entwickelten leicht lesbaren Texte im Unterricht eingesetzt und durch die Rückmeldungen von Schülern und Lehrern optimiert werden können.
Andreas Brinkmann, Projektleiter, zu den Erfolgen:
"Das Angebot unterstützt nicht nur die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess, sondern es bindet auch Lehrerinnen und Lehrer hervorragend dabei ein, Unterrichtsmaterialien verständlicher zu formulieren und darzustellen. Und das hilft allen enorm weiter."

von links nach rechts:
Andreas Brinkmann, Katja Klose (beide Projektmitarbeiter), Eva Steffens-Elsner (Sozialpädagogin KBK),
Ulrich Schütte (Schulleiter)
Das Kerschensteiner Berufskolleg und das Projekt "Chancen erarbeiten" des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung, Münster, machen gemeinsame Sache:
Sie wollen die Lese- und Schreibförderung für Jugendliche im Übergang Schule und Beruf weiter vorantreiben. Seit Oktober 2006 gibt es am KBK diesen Schwerpunkt im Rahmen der Schulsozialarbeit.
Dieses Angebot wurde jetzt unter hunderten als Best-Practice-Modell der arbeitsweltorientierten Lese- und Schreibförderung für benachteiligte Jugendliche ausgewählt.
Um konstruktiv und produktiv an diesem Ziel zu arbeiten, haben sich die Partner auf unterschiedlichen Ebenen vernetzt:
Die Projektmitarbeiter von "Chancen erarbeiten" evaluieren das Angebot der Lese- und Schreibförderung der Sozialpädagogin Eva Steffens-Elsner am KBK.
Zudem verbindet sich durch die Kooperation Expertenwissen auf verschiedenen Ebenen, da die im Projekt entwickelten leicht lesbaren Texte im Unterricht eingesetzt und durch die Rückmeldungen von Schülern und Lehrern optimiert werden können.
Andreas Brinkmann, Projektleiter, zu den Erfolgen:
"Das Angebot unterstützt nicht nur die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess, sondern es bindet auch Lehrerinnen und Lehrer hervorragend dabei ein, Unterrichtsmaterialien verständlicher zu formulieren und darzustellen. Und das hilft allen enorm weiter."
von links nach rechts:
Andreas Brinkmann, Katja Klose (beide Projektmitarbeiter), Eva Steffens-Elsner (Sozialpädagogin KBK),
Ulrich Schütte (Schulleiter)

